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Nmin 2017

Nmin-Werte im Frühjahr 2017

Der niederschlagsarme Herbst/Winter führte zu einer relativ geringen Nitratverlagerung. Durch die Frosttage und den damit verbundenen Bodenfrost zeichnet sich eine verhältnismäßig gute Bodenstruktur ab, was bei ausreichender Feuchtigkeit und zunehmenden Temperaturen zu einer zusätzlichen Stickstoffminerailsation führen wird. Beides ist bei der Düngeplanung 2017 zu berücksichtigen und sollte insgesamt zu einer geringeren N-Düngung führen als in den Vorjahren.

Untersuchungsergebnisse der AGLW zeigen insbesondere bei Winterweizen nach Leguminosen oder Winterraps sehr hohe Nmin-Werte, während die Werte bei Winterweizen nach Getreide oder Silomais mit denen der Vorjahre vergleichbar waren. Die Nmin-Werte bei Wintergerste waren meistens dann hoch, wenn im Herbst eine organische Düngung durchgeführt wurde.

Zur genauen Beurteilung der Nachwirkungen ist insbesondere in diesem Jahr unbedingt die Anlage eines Düngefensters erforderlich, bei dem auf etwa 30 Metern rund 20 kg N/ha weniger zu düngen ist (mit Stäben markieren). Erst wenn der Bestand im Düngefenster aufhellt sollte nachgedüngt werden.

Wenn keine eigenen Nmin-Untersuchungsergebnisse vorliegen können die vom LLH im Landwirtschaftlichem Wochenblatt veröffentlichten Nmin-Werte verwendet werden.

 

Hier können Sie die aktuellen Nmin-Werte herunterladen:

 

https://www.lw-heute.de/hoch-hoeher-hoechsten

 

Zur Erfüllung der Anforderungen zur Dokumentation der betrieblichen N-Düngung  sind die Nmin-Werte sieben Jahre nach Ablauf des Düngejahres aufzubewahren.

 

 

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