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Situation Juni-August

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Nmin 2018

Nmin-Werte im Frühjahr 2018

Durch die sehr nassen Bedingungen im Herbst, Winter und zu Beginn des Jahres ist mit einer verstärkten Auswaschung des Nitrats (aber auch des Schwefels!) zu rechnen. Die zum Teil schon sehr niedrigen Herbst-Nmin-Werte von im Mittel 41 kg/ha werden also weiter gesunken sein. Auch wenn der Frost der letzten Wochen gut für die übernässten Böden und die Bodenstruktur war, ist mit einer schnellen Stickstoffnachlieferung nicht zurechnen. Es sollte also bei der Startdüngung auf eine Versorgung mit Nitrat Wert gelegt werden. Auch die Schwefeldüngung muß früh erfolgen. Trotz niedriger Nmin-Werte, sollten Getreide (max. 40 kg N/ha + 20 kg S/ha) und Raps (1/3 der Gesamt-N-Menge) verhalten angedüngt werden, um die betriebliche Gesamtstickstoffmenge nicht zu  überziehen.

Zur genauen Beurteilung der Nachwirkungen ist die Anlage eines Düngefensters empfehlenswert, bei dem auf etwa 30 Metern rund 20 kg N/ha weniger zu düngen ist (mit Stäben markieren). Erst wenn der Bestand im Düngefenster aufhellt sollte nachgedüngt werden.

Wenn keine eigenen Nmin-Untersuchungsergebnisse vorliegen können die vom LLH im Landwirtschaftlichem Wochenblatt veröffentlichten Nmin-Werte verwendet werden.

 

 

 

 

 

Zur Erfüllung der Anforderungen zur Dokumentation der betrieblichen N-Düngung  sind die Nmin-Werte sieben Jahre nach Ablauf des Düngejahres aufzubewahren.

 

 

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